Fussball International
13.02.2018 21:00

Premier League leicht tieferen TV-Einnahmen

  • Die TV-Rechte der Premier League wurden für drei Saisons neu geregelt
    Die TV-Rechte der Premier League wurden für drei Saisons neu geregelt | KEYSTONE/AP/MATT DUNHAM
ENGLAND ⋅ Die englische Premier League verkauft den Grossteil der Fussball-Fernsehrechte für Grossbritannien für umgerechnet 5,85 Milliarden Franken an den TV-Sender Sky und die BT Group.

Es handelt sich dabei um fünf von sieben Übertragungspaketen für die drei Saisons von 2019/20 bis 2021/2022. Sky Sports erhielt demnach den Zuschlag für vier Pakete mit 128 Spielen. BT (British Telecommunications) erwarb die Rechte für 32 Spiele am Sonntagmittag.

Für den letzten Fernsehvertrag hatten Sky und BT rund 6,7 Milliarden Franken bezahlt und dafür die Rechte für 168 Spiele erhalten. Es war der höchstdotierteste Fernsehvertrag für eine Fussball-Liga, der je abgeschlossen wurde. (sda/dpa/reu)

Kommentare

Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!

Meist gelesene Artikel

Optimal sind sieben Stunden: Zu wenig Schlaf ist ungesund - zu viel aber auch. (Symbolbild)
GESUNDHEIT

Schlafmanko lässt sich später ausgleichen

Unterschächen: Zwei junge Frauen stürzen 100 Meter Hang hinunter

Das Feuer im Europapark konnte am Abend unter Kontrolle gebracht werden.
EUROPAPARK

Europapark öffnet nach Grossbrand wieder

Das freut Kriminelle: Die Staatsanwaltschaften in der Schweiz sind laut eigenen Angaben überlastet und können nicht allen Fällen nachgehen. (Symbolbild)
PRESSESCHAU

Sonntagspresse über Justiz und Beizensterben

Der FC Liverpool von Jürgen Klopp war in Kiew auch vom Glück verlassen
CHAMPIONS LEAGUE

Es war nicht der Abend von Liverpool

Über den Hindenburgdamm fuhren am Samstag weniger Züge als normal. Grund waren abgesackte Schienen, die den Transport von Sylt-Besucherinnen und -Besuchern erschwerten. (Archiv)
DEUTSCHLAND

Ferieninsel Sylt von Bahnproblemen geplagt

Luzern: Alleinerziehende Mutter einer Schweizerin sollte ausgewiesen werden - weil sie Sozialhilfe bezog

Die Gewinner des Schweizer Mini-Unternehmer-Wettbewerbs: Schüler der Kantonsschule Hottingen aus Zürich.
UNTERNEHMERTUM

Züricher Pasta ist bestes Mini-Unternehmen

"Dampfwalze" Michael Frey: Ein Berner ist der Hoffnungsträger des FCZ
CUPFINAL

Ludovic Magnins Appell vor dem Cupfinal

Keiner gewann die Champions League öfter: Cristiano Ronaldo
CHAMPIONS LEAGUE

Ronaldos Rekord mit fünf Siegen

Zur klassischen Ansicht wechseln