International
Lade Login-Box.
02.01.2022 04:59

Israelische Armee greift Hamas-Ziele an

  • Rauch und ein Feuerball steigen nach einem Luftangriff in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen auf, in den frühen Morgenstunden des 2. Januar 2022. Foto: Ashraf Amra/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    Rauch und ein Feuerball steigen nach einem Luftangriff in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen auf, in den frühen Morgenstunden des 2. Januar 2022. Foto: Ashraf Amra/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa | Keystone/APA Images via ZUMA Press Wire/Ashraf Amra
ISRAEL ⋅ Als Reaktion auf Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hat die israelische Armee in der Nacht zu Sonntag Ziele der Palästinenserorganisation Hamas in dem Küstenstreifen angegriffen.

Darunter seien eine Raketenfabrik und Militärposten, die für terroristische Aktivitäten genutzt würden, teilte die Armee via Twitter mit. Am Samstagmorgen hatte die Armee gemeldet, zwei Raketen aus dem Gazastreifen seien im Meer vor dem Grossraum Tel Aviv niedergegangen. Über mögliche Opfer wurde zunächst nichts bekannt.

Die "Jerusalem Post" berichtete, Panzer hätten zudem Stellungen der Hamas entlang der Grenze zum Gazastreifen beschossen. "Die Terrororganisation Hamas ist für die Geschehnisse im Gazastreifen verantwortlich und trägt die Konsequenzen der terroristischen Handlungen aus dem Gazastreifen", zitierte die Zeitung die Armee.

Die im Gazastreifen herrschende Palästinenserorganisation Hamas wird von Israel, den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft. Israel hatte sich im Mai einen elftägigen militärischen Waffengang mit militanten Palästinensern im Gazastreifen geliefert. Ägypten vermittelte schliesslich eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas, die am 21. Mai in Kraft trat. Seither blieb es verhältnismässig ruhig. (sda/dpa)

Meist gelesene Artikel

Ld-import_zentralschweiz_zug
ZUG

Mutter einer Ex-Schülerin verliert auch vor dem Obergericht

Ld-import_zentralschweiz_zug
WALCHWIL

Nach 74 Jahren der letzte Sommer an der Riviera

ARCHIV - Maria Furtwängler, Schauspielerin, und Ehemann Hubert Burda, Verleger, kommen zur 65. Bambi-Verleihung in das Stage-Theater. Furtwängler und Burda haben nach mehr als 30 Jahren Ehe ihre Trennung bekanntgegeben. Foto: picture alliance / dpa
BADEN-WÜRTTEMBERG

Furtwängler und Burda haben sich getrennt

Ld-import_zentralschweiz_obwalden
OBWALDEN

79-Jähriger verursacht Frontalkollision auf der Brünigstrasse – Frau und zwei Kinder verletzt

Ld-import_zentralschweiz_uri
URI

Freudenfest für die Furka-Dampfbahn

Ld-import_zentralschweiz_nidwalden
NIDWALDEN

Am Wochenende wurde endlich wieder geknattert

Ld-import_zentralschweiz_obwalden
OBWALDEN

Mit dem Metall aufgewachsen: Jetzt kann Mauro Gasser sein Können an den «Swiss Skills» beweisen

Ld-import_zentralschweiz_zug
ZUG

Zwei Zugerinnen und acht Zuger wollen den Heimvorteil nutzen

Marius Müller könnte für seine homophobe Aussage in einem Interview noch bestraft werden
SUPER LEAGUE

Liga eröffnet Verfahren gegen Marius Müller

ARCHIV - Prinz Harry (l), Herzog von Sussex, und seine Ehefrau Meghan Markle, Herzogin von Sussex. Foto: Seth Wenig/AP/dpa
DEUTSCHLAND

Harry und Meghan kommen nach Deutschland

Zur klassischen Ansicht wechseln