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11.06.2021 13:33

RKI passt Corona-Risiko für Schweiz an

  • ARCHIV - Für Deutschland gelten die Schweizer Kantone Bern und Thurgau nicht mehr als Risikogebiet. (Symbolbild) Foto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa
    ARCHIV - Für Deutschland gelten die Schweizer Kantone Bern und Thurgau nicht mehr als Risikogebiet. (Symbolbild) Foto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa | Keystone/ZB/Kira Hofmann
DEUTSCHLAND ⋅ Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die deutsche Regierung am Sonntag Teile der Schweiz sowie ganz Österreich von der Liste der Risikogebiete.

Das teilte die deutsche Bundesbehörde für Infektionskrankheiten, das Robert Koch-Institut (RKI), am Freitag mit. In der Schweiz gelten die Kantone Bern und Thurgau dann nicht mehr als Risikogebiet. Wer aus diesen Gebieten auf dem Landweg nach Deutschland kommt, muss künftig keinerlei Einreisebeschränkungen wegen Corona mehr beachten.

Auch die Urlaubsinseln Madeira in Portugal und Zypern sowie zwölf weitere Länder auf dem Balkan, in Osteuropa, Asien und Nordamerika werden von der Risikoliste gestrichen, darunter die USA und Kanada. Für alle diese Länder und Regionen entfällt auch die Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Die Regierung rät allerdings weiterhin grundsätzlich von touristischen Reisen ins Ausland ab. In einer Woche beginnen in den ersten deutschen Bundesländern die Sommerferien.

Als Hochinzidenzgebiete werden in der Regel Länder eingestuft, in denen die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche (Sieben-Tage-Inzidenz) über 200 liegt. Als Risikogebiete gelten Länder mit einer Inzidenz über 50. (sda/dpa)

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