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10.01.2022 11:50

Sensationeller Sprung in den Winter

INNERSCHWYZ ⋅ Eine Wintersaison wie im Bilderbuch. Die Skigebiete rund um Schwyz sind zufrieden mit den Pistenverhältnissen und den Gästezahlen. Der Ansturm könnte auch mit den aktuellen Coronamassnahmen zu tun haben.

Der Schnee war da und Einschränkungen in den Skigebieten vergleichsweise klein: Zwischen Weihnachten und Silvester strömten die Wintersportler unter idealen Schneebedingungen in die Berge. Die Ferien- und Sportzentrum Hoch-Ybrig AG etwa verzeichnete in der letzten Woche des Jahres 2021 ihr bisheriges Maximum von 6000 Gästen in dieser Saison.

Auf dem Stoos, wo die Saison bereits im November startete, wurden an den Spitzentagen 5000 Gäste gezählt. Dies berichtet Sandro Widmer, Leiter Marketing und Sales der Stoosbahnen AG. Die Zahl der Gäste kommt also langsam wieder an jene der «Vor-Coronazeit» heran. Die Wintersportler würden ihre Tage auch gerne auf den Langlaufskis oder auf einer Schneeschuhtour verbringen.

«Wir hatten einen sensationellen Saisonstart», sagt auch Remo Gwerder, Geschäftsleiter und technischer Leiter der Rotenfluebahn Mythenregion AG. Neben den Skifahrern kämen auch immer mehr Gäste zum Schlitteln oder Winterwandern.

Auf Sattel-Hochstuckli wurde das Maximum vor Weihnachten erreicht, wie Geschäftsführer Theo Baumann mitteilt. «Am Sonntag, 19. Dezember, hatten wir mit 2100 Ersteintritten unser bisheriges Maximum.»

Faktor Corona

Neben den guten Pistenverhältnissen dürften auch die vergleichsweise wenigen Einschränkungen die Schneesportler in die Berge gelockt haben. Es gelten dieselben Coronabestimmungen wie im öffentlichen Verkehr und in der Gastronomie: In Kabinen, geschlossenen Warteräumen und Innenräumen gilt Maskenpflicht, auf Ski- und Sesselliften sowie auf der Piste aber nicht.

Im Innern der Restaurants braucht es ein Zertifikat, auf der Terrasse nicht. «Die Zertifikatspflicht in Innenräumen ist inzwischen gut akzeptiert», beobachtet Remo Gwerder. Schwieriger sei es bei den Anlässen. Die Standseilbahn auf dem Stoos fährt seit geraumer Zeit mit einer geringeren Kapazität, dafür öfter. «Die Gäste fühlen sich wohl», ist Sandro Widmer überzeugt.

Anouk Arbenz

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