Nidwalden
13.02.2018 08:29

Polizei sucht Zeugen einer Kollision und ein dunkles Auto

STANSSTAD ⋅ Am Montagnachmittag prallte ein Autofahrer auf der Bürgenstockstrasse in Stansstad in ein Eisengeländer. Weil der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Zeugen.

Zur Kollision ist es am Montag kurz vor 16.30 Uhr in Stansstad gekommen. Der Lenker eines Autos mit ausserkantonalen Kontrollschildern fuhr auf der Bürgenstockstrasse in Richtung Bürgenstock. Im Bereich «Chilchliwald» prallte der Autofahrer bei der letzten Haarnadelkurve vor dem Ortsteil Fürigen frontal in das Eisengeländer auf der rechten Strassenseite. Die Insassen des Wagens blieben unverletzt.

Die Unfallursache ist noch unklar. Deswegen sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum genauen Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten unter 041 618 44 66 anzurufen. Von besonderem Interesse sei ein zum Unfallzeitpunkt talwärts fahrendes, dunkles Auto, meldet die Kantonspolizei Nidwalden am Dienstag.

pd/spe

Kommentare

Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!

Meist gelesene Artikel

ÄGERI

Streckenrekord am Ägeriseelauf

ZUG

Remo Betschart siegt erneut

Sergio Marchionne muss die Führung von Fiat-Chrysler aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. (Archivbild)
SCHINDELLEGI

Fiat-Chrysler-Chef in kritischem Zustand

RIGI KALTBAD

Besitzerwechsel beim Hotel Bergsonne

Unfall in der Zwischenstation: Zahnradbahn auf den Pilatus bei Kollision beschädigt. (Archivbild)
BERGBAHNUNFALL

Auffahrunfall der Zahnradbahn am Pilatus

URNERBODEN

Herabfallender Stein beschädigt Auto

ZUG

Prüfung empfindlicher Nasen

Es wird auch nächste Woche Staubwolken geben, wenn Landwirte mit ihren Traktoren über die Felder fahren. Am Montag beginnen die Hundstage und der Regen vom Wochenende brachte kaum Besserung für die trockenen Böden.
WETTER

Regen milderte Trockenheit nur wenig

LUZERN

Patienten haben Pflegerin überwältigt und sind dann geflohen

Wurde nach Deutschlands frühem WM-Out zu einem der Hauptschuldigen "erklärt": Mesut Özil
DEUTSCHLAND

Deutschland künftig ohne Mesut Özil

Zur klassischen Ansicht wechseln