Zug
16.04.2018 16:59

Die Polizei im Kampf gegen Motorenlärm und Autoradios

  • Symbolbild Polizei.
    Symbolbild Polizei. | Bild: Zuger Polizei
ZUG ⋅ Bei schönem Wetter häufen sich Meldungen über aufheulenden Motorenlärm und laute Autoradios. Am vergangenen Wochenende war die Zuger Polizei deshalb präventiv tätig.

Über das letzte Wochenende richtete die Zuger Polizei ein Augenmerk auf Fahrzeugführer, die
an neuralgischen Stellen in der Stadt Zug durch ihre Fahrweise unnötigen Lärm verursachen.
Die kontrollierten Personen wurden ermahnt und auf die gesetzlichen Bestimmungen aufmerksam
gemacht, wie die Zuger Polizei mitteilt. Konkret sei jede vermeidbare Belästigung von Strassenbenützern und Anwohnern, namentlich durch Lärm, Rauch und Geruch, zu unterlassen. Weiter seien die Fahrzeugführer daran erinnert worden, dass das wiederholte Showfahren entlang von Strassencafés und das Rundendrehen in der Stadt Zug zur Anzeige gebracht wird. Bei ihrer präventiven Kontrolle habe die Zuger Polizei aber keine Fahrzeuge mit nicht konformen Auspuffanlagen feststellen können.

Ferrari mit 139 km/h in der 80er-Zone

Am letzten Samstag sei in Oberägeri bei einer Geschwindigkeitsmessung ein Ferrari-Fahrer mit 139 km/h statt der erlaubten 80 km/h angehalten worden, wie die Zuger Polizei desweiteren mitteilt. Ihm sei der Ausweis abgenommen worden.

Bei einer weiteren Geschwindigkeitskontrolle in Neuheim hätten die Einsatzkräfte festgestellt, dass sich insbesondere Motorradfahrer nicht an die geltende Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h hielten. Einer sei mit 119 km/h unterwegs gewesen. Insgesamt seien vier Motorradfahrer verzeigt worden, vier weitere erhielten eine Ordnungsbusse.

pd/os

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