Eishockey NLA
Lade Login-Box.
06.05.2021 09:23

Santeri Alatalo fehlt am Freitag

  • Zugs Santeri Alatalo muss am Freitag seinen Kollegen zuschauen.
    Zugs Santeri Alatalo muss am Freitag seinen Kollegen zuschauen. | KEYSTONE/MARCEL BIERI
PLAYOFF-FINAL ⋅ Santeri Alatalo wird den Zugern am Freitag in der dritten Partie des Playoff-Finals gegen Genève-Servette fehlen.

Die Disziplinarkommission eröffnete wegen eines Checks gegen den Kopf von Henrik Tömmernes ein ordentliches Verfahren gegen den Verteidiger und sprach vorsorglich eine Spielsperre aus. Die Schiedsrichter hatten das klare Foul im Schussabschnitt des Spiels vom Mittwoch übersehen. (sda)

Kommentare

Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!

Meist gelesene Artikel

URI

Altdorferin wird «Miss Seelewärmerli»

URI

Die Dampfbahn über die Furka fährt ab Ende Juni wieder

Der Solothurner Künstler Schang Hutter wollte mit seinen Werken der Verletzlichkeit Raum geben. (Archivbild)
KULTUR

Solothurner Künstler Schang Hutter ist tot

LUZERN

Lehrmeister wegen sexueller Nötigung verurteilt

Im Belchentunnel hat am späten Mittwochabend ein Lastwagen gebrannt. (Archivbild)
UNFALL

Keine Verletzten bei Lastwagenbrand

Vladimir Petkovic musste gegen Italien an der Seitenlinie leiden
ITALIEN - SCHWEIZ

"Das ist normalerweise nicht unsere Art"

Abgase im Zürcher Abendverkehr. Die Luft in der Limmatstadt ist freilich besser als ihr Ruf: Auf der europäischen Qualitäts-Hitparade erreicht sie Rang 54 von 323. Nur mittelmässig ist die Luft dagegen  in Lugano. Die dortige Feinstaubbelastung dürfte zum Teil aus Norditalien stammen (Symbolbild).
LUFTVERSCHMUTZUNG

Gute Luft in Zürich

Janez Jansa, Ministerpräsident von Slowenien, kommt an zu einem Nato-Gipfel im Nato-Hauptquartier. Foto: Kenzo Tribouillard/Pool AFP/AP/dpa
DEUTSCHLAND

Deutsche Grüne: Sorge um Lage in Slowenien

Auch Yann Sommer blieb für einmal nicht ohne Fehler
ITALIEN - SCHWEIZ

Xhaka: "Nun müssen wir eine Reaktion zeigen"

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, spricht bei einer Pressekonferenz in der Downing Street. Wegen der rapiden Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante müssen sich die Menschen in Großbritannien für weitere Corona-Lockerungen noch länger gedulden. Foto: Jonathan Buckmaster/Daily Expres/PA Wire/dpa
GROSSBRITANNIEN

Corona-Infektionen in England steigen stark

Zur klassischen Ansicht wechseln