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15.03.2019 22:39

Heimsiege für Olten und La Chaux-de-Fonds

  • Lukas Haas, Captain des EHC Olten, steuerte zum 5:3-Sieg über Langenthal im dritten Playoff-Halbfinal drei Tore bei.
    Lukas Haas, Captain des EHC Olten, steuerte zum 5:3-Sieg über Langenthal im dritten Playoff-Halbfinal drei Tore bei. | KEYSTONE/MARCEL BIERI
SWISS LEAGUE ⋅ Quali-Sieger La Chaux-de-Fonds und Olten behalten in den Playoff-Halbfinals der Swiss League die Nase vorne. La Chaux-de-Fonds gewinnt auch das zweite Heimspiel gegen Thurgau in der Overtime (5:4).

Thurgau führte in der ersten Hälfte der Partie dreimal, musste La Chaux-de-Fonds aber nach vier, drei und zwei Minuten bereits wieder ausgleichen lassen. Im Finish durchlebte der Thurgauer David Wildhaber ein Wechselbad der Gefühle. Zuerst gelang ihm in der 53. Minute mit einem Weitschuss der 4:4-Ausgleich, der Thurgau die Verlängerung ermöglichte. In der Overtime wurde Wildhaber aber schon nach 67 Sekunden auf die Strafbank geschickt, und während dieses Powerplays gelang Adam Hasani schon in der 63. Minute das Siegtor zum 5:4.

In der Mittelland-Serie zwischen Langenthal und Olten setzte sich ebenfalls das Heimteam bislang stets durch. Olten gewann 5:3 dank vier Powerplay-Toren und einem Schuss ins leere Tor von Casey Hohmann drei Sekunden vor Schluss. Matchwinner für Olten war Captain Lukas Haas mit drei Toren (1:0, 2:0 und 4:2).

Wer vier Goals in Unterzahl kassiert, der spielt zu wenig diszipliniert. Bei Langenthal tat erstmals nach einer Verletzungspause Captain Stefan Tschannen wieder mit. Tschannen sass aber bei den ersten beiden Gegentoren auf der Strafbank. Für die Vorentscheidung sorgte der Langenthaler Dario Kummer, der für einen Stockschlag eine Fünfminutenstrafe kassierte, während der die Oltner von 2:2 auf 4:2 davonzogen.

Olten gewann schon 2010, 2013 und 2018 Playoff-Serien gegen Erzrivale Langenthal. (sda)

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