Luzern
Lade Login-Box.
15.07.2019 15:15

Anzeigen können neu per App erstattet werden

LUZERN ⋅ Die Luzerner Polizei nimmt neu am Projekt «suisse-epolice.ch» teil. Bei diesem virtuellen Polizeiposten kann die Bevölkerung per App oder Webseite Anzeigen einreichen.

(pd/zfo) Ab sofort hat die Luzerner Bevölkerung die Möglichkeit, einfache Delikte auf einem Online-Polizeiposten anzuzeigen, schreibt die Luzerner Polizei in einer Mitteilung. Alle Meldungen, die über den digitalen Polizeiposten «www.suisse-epolice.ch» oder die App erfasst werden, werden automatisch an das zuständige Polizeikorps weitergeleitet. Insgesamt machen 13 Kantone bei der virtuellen Plattform mit. Die App funktioniert für iOS- und Androidgeräte.

Folgende Delikte können Sie rund um die Uhr elektronisch der Polizei melden:

  • Fahrrad- und Mofa-Diebstahl
  • Diebstahl von elektronischen Geräten
  • Ski- und Snowboard-Diebstahl
  • Sachbeschädigung
  • Kontrollschildverlust oder -diebstahl
  • Gesuch Waffenerwerbsschein
  • Anmeldung Waffenübertragung

Die Meldungen können als PDF heruntergeladen und für die Versicherung genutzt werden. Die Luzerner Polizei schreibt, dass Anzeigen, bei welchen konkrete Hinweise auf eine mögliche Täterschaft oder andere Ermittlungsansätze bestehen, nach wie vor persönlich bei einem Polizeiposten zu erstatten sind.

Kommentare

Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!

Meist gelesene Artikel

OBWALDEN

Mehrere Pilzsucher gebüsst

LUZERN

Von der Polizei zu Swiss-Ski

URI

An seinem Auto kleben gleich zwei Uristiere

Das Video einer im Walliser Chablais aufgestellten Überwachungskamera zeigt sieben Wolfswelpen in Begleitung eines männlichen Wolfes.
GROSSRAUBTIERE

Wölfe im Wallis haben Nachwuchs

NIDWALDEN

Ein Restrisiko fährt auf der Lopperstrasse mit

Serey Die (links) spielt ab sofort nicht mehr für Basel
SUPER LEAGUE

Basel und Serey Die trennen sich

LUZERN

Personal des Strandbads Lido droht Verurteilung

GOLDAU–ZUG

Fast kein Stein bleibt auf dem anderen

Die häufigste Todesursache bei Nichtberufsunfällen in der Schweiz sind Stürze, oft auf Treppen. (Themenbild)
UNFÄLLE

2400 Tote bei Nichtberufsunfällen

Für eine Drohne mit Kamera gilt in der Schweiz ab 1. Juni 2020 eine Registrierungspflicht. (Themenbild)
DROHNEN

2020 kommen EU-Regeln für Drohnen

Zur klassischen Ansicht wechseln