Fussball International
Lade Login-Box.
09.10.2019 22:51

Remis zwischen Deutschland und Argentinien

  • Marcel Halstenberg (links) kämpft mit Roberto Pereyra um den Ball
    Marcel Halstenberg (links) kämpft mit Roberto Pereyra um den Ball | KEYSTONE/AP/MARTIN MEISSNER
LÄNDERSPIEL ⋅ Deutschland und Argentinien trennen sich im Länderspiel in Dortmund 2:2. Der Gastgeber liegt zur Pause 2:0 in Führung, muss am Schluss aber noch froh sein, die Partie nicht zu verlieren.

Eine knappe Stunde lang war das Team von Joachim Löw in der Neuauflage des WM-Finals von 2014 das klar bessere Team. Serge Gnabry mit seinem 10. Tor im 11. Länderspiel sowie Kai Havertz mit seiner Tor-Premiere im DFB-Trikot brachten den Gastgeber verdient mit 2:0 in Führung.

Die Gäste kamen nach der Einwechslung von Lucas Alario nach gut einer Stunde besser ins Spiel. Dem Stürmer von Bayer Leverkusen gelang der Anschlusstreffer (66.), ehe Lucas Ocampos kurz vor Schluss mit einem von Emre Can abgelenkten Schuss zum verdienten Ausgleich traf. Deutschlands Torhüter Marc-André ter Stegen war bei beiden Treffern machtlos.

Auf beiden Seiten fehlten diverse Leistungsträger. Deutschland musste unter anderen auf Toni Kroos, Julian Draxler, Leon Goretzka, Leroy Sané und Timo Werner verzichten, bei den Südamerikanern fehlte unter anderen der gesperrte Lionel Messi.

Telegramm:

Deutschland - Argentinien 2:2 (2:0). - Dortmund. - SR Turpin (FRA). - Tore: 15. Gnabry 1:0. 22. Havertz 2:0. 66. Alario 2:1. 85. Ocampos 2:2.

Deutschland: ter Stegen; Can, Koch, Süle; Klostermann, Havertz (83. Rudy), Kimmich, Halstenberg; Brandt (66. Amiri), Gnabry (72. Serdar), Waldschmidt.

Argentinien: Marchesin; Foyth, Otamendi, Rojo (46. Acuna), Tagliafico; Pereyra (76. Saravia), De Paul (92. Rodriguez), Paredes; Correa (46. Ocampos); Dybala (62. Alario), Martinez.

Bemerkungen: Deutschland u.a. ohne Draxler, Ginter, Goretzka, Kroos, Sané (verletzt) und Werner (krank), Argentinien u.a. ohne Messi (gesperrt), Higuain und Di Maria. 31. Lattenschuss Halstenberg. 33. Pfostenschuss De Paul. (sda)

Kommentare

Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!

Meist gelesene Artikel

WIRTSCHAFT

Schwyzer Kantonalbank hat eine neue Personalchefin

EMMETTEN

Verletzte bei Frontalkollision

ALPNACH

Drei fremde Fische schwimmen im Alpnachersee

REIDEN

Vortritt missachtet: Auto überschlägt sich bei heftigem Zusammenprall

SVP-Fraktionspräsident Thomas Aeschi sähe SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga gerne durch die grüne Regula Rytz ersetzt.
BUNDESRAT

SVP will Rytz zu Hearing einladen

Nach nur zwei Jahren beim Wirtschaftssender CNNMoney Switzerland zieht es Urs Gredig zurück zum Schweizer Fernsehen SRF.
MEDIEN

Urs Gredig zurück zu Fernsehen SRF

HERGISWIL

Raubüberfall auf Jugendlichen – mutmassliche Täter gefasst

ERSTFELD

Massive Steuererhöhung steht bevor

Grünen-Präsidentin Regula Rytz will in den Bundesrat.
BUNDESRAT

Rytz möchte Bundesrätin werden

Das Rettungsschiff "Open Arms" hat am Donnerstag Dutzende Menschen aus Seenot gerettet. (Archivbild)
FLÜCHTLINGE

73 Menschen vor Libyen aus Seenot gerettet

Zur klassischen Ansicht wechseln